Diese Werkschau macht die Methode hinter Norman Fosters Architektur lesbar. Sie ordnet ein außergewöhnlich komplexes Werk mit großer Präzision und lässt dabei nur wenig Raum für Widerspruch.
Bei Norman Foster erscheint Architektur nicht als formale Disziplin, sondern als Resultat eines weit verzweigten Denkens. „Networks” legt dieses Gefüge offen – nicht als Theorie im klassischen Sinne...
„Ultimate Collector Watches“ versammelt Objekte, die Zeit messen, und zeigt, wie sehr Zeit heute als etwas verstanden wird, das bewahrt werden soll. Nicht als Erfahrung, sondern als Form...
Ein Buch wie ein Motorblock: kühl, glänzend, präzise. „Ferrari XL“ will nicht nur erzählen, sondern auch verkörpern. Es ist weniger eine Liebeserklärung als ein Monument – ein Zeugnis für die Idee...
Galka Scheyer, 1889 als Tochter einer großbürgerlichen jüdischen Familie in Braunschweig geboren, ist in der Kunstgeschichte bisher wenig beachtet worden. Dabei spielte sie als Kunsthändlerin eine...